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Mentalisieren als Schlüssel zu Beziehung und Bindung

Mentalisieren als Schlüssel zu Beziehung und Bindung
Mentalisieren meint die Fähigkeit, sich in sich selbst und in sein Gegenüber einzudenken und einzufühlen. Diese reflexive Feinfühligkeit spielt in der Frühpädagogik eine sehr wichtige Rolle. Kinder erlernen die Fähigkeit, eigene Gefühle zu kommunizieren und zu regulieren, wenn ihre Empfindungen durch ihre Mitmenschen verbal und nonverbal gespiegelt und angemessen in Worte gefasst werden. Frühe Beziehungserfahrungen sind daher sehr bedeutsam für die spätere körperliche und seelische Gesundheit.

In dieser Fortbildung können pädagogische Fachkräfte ihre Fähigkeit zur feinfühligen, mitfühlenden Resonanz weiterentwickeln. Wichtig dabei ist, auch eigene Verhaltensmuster wahrzunehmen und zugrunde liegende Gedanken, Wünsche und Absichten zu reflektieren. Das Ziel ist es, das Konzept der Mentalisierungsfähigkeit kennenzulernen und die Basis für eine mentalisierungsbasierte Haltung zu schaffen.

Folgende Themen werden besprochen:
Was ist Mentalisierungsfähigkeit? Warum ist sie so wichtig für Gesundheit und Lebenszufriedenheit?
Wie entwickelt sich die Mentalisierungsfähigkeit bei Kindern?
Welche Rolle spielt meine eigene Mentalisierungsfähigkeit in meinem beruflichen Alltag?
Wie kann ich eine mentalisierungsbasierte Haltung im Umgang mit Kindern entwickeln?
Beispiele aus der Praxis – mentalisierungsbasierte Impulse zur Förderung der Bindungssicherheit und der kindlichen Entwicklung.

Kursnr.: 21ON1

Beginn: Fr., 22.01.2021, 09:00Uhr  

Ende: Fr., 22.01.2021, 16:30Uhr  

Dauer: 0

Kursort:

Gebühr: 30,00 € (inkl. MwSt.) / 30,00 € (inkl. MwSt.)

Dozent: Dirk Leinweber ,

Bitte mitbringen: --

Informationen zur Gebühr:
30,00 € (inkl. MwSt.) für katholische Kitas
30,00 € (inkl. MwSt.) für für sonstige Kitas
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