Das überreizte Kind - Selbstregulation und prosoziales Verhalten stärken
Das überreizte Kind
Selbstregulation und prosoziales Verhalten stärken
Kinder begegnen oft schon früh vielfältigen Stressfaktoren: Digitale Reizüberflutung, der Trubel in Gruppen, hohe Leistungsanforderungen und / oder familiäre Belastungen sind einige der Herausforderungen, mit denen Kinder aufwachsen. Wenn die Überreizung eines Kindes zu hoch ist, ist auffälliges Verhalten oft die Folge.
Dieses Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die auffälliges Verhalten als Hinweis auf eine hohe (Stress)-Belastung verstehen und Kinder in ihrer Fähigkeit zur Selbstregulation unterstützen möchten.
Wir arbeiten interaktiv und erfahrungsorientiert mit Impulsreferaten und praktischen Übungen.
Inhalt:
Belastung versus Störung: Verhalten neu deuten
Das wachsame Gehirn – Schutz und Verteidigung 24/7
Co-Regulation meistern
Vier Ebenen der Selbstregulation: biologisch bis prosozial
Vielfältige praktische Hinweise und Übungen
Transfer in den Alltag
Die Teilnehmenden
haben Kenntnisse zu neurowissenschaftlichen Hintergründen und der Bedeutung der Co-Regulation,
folgern Möglichkeiten zur Unterstützung der kindlichen Selbstregulation und Stärkung der sozialen Kompetenz,
übertragen durch praktische Übungen und die systemische Betrachtungsweise Einsatzmöglichkeiten im pädagogischen Alltag.
Die Fortbildungen für pädagogisches Personal für Kindertageseinrichtungen werden durch den Freistaat Bayern mit Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
Kursnr.: 27PPS1
Beginn: Mi., 13.01.2027, 09:00Uhr
Ende: Mi., 13.01.2027, 16:30Uhr
Dauer: 1
Kursort: Bildungshaus St. Franziskus, Regensburger Str. 60, 93326 Abensberg
Gebühr: 105,00 € / 110,00 €
Dozent: Heike Cetto ,
Bitte mitbringen: --
Informationen zur Gebühr:105,00 € für kath. Kitas inkl. Verpfl.
110,00 € für sonstige Kitas inkl. Verpfl.
Regensburger Str. 60
93326 Abensberg


