Sexualpädagogische Arbeit im Hort - Wieso? Weshalb? Warum?
Sexualpädagogische Arbeit im Hort
Wieso? Weshalb? Warum?
Wie verhalte ich mich als Mitarbeitender im Hort professionell, wenn es um das Thema kindliche Sexualität geht? Diese Frage stellen sich vielen Fachkräften, wenn Kinder sexualisierte Schimpfwörter benutzen oder zum ersten Mal verliebt sind. Das Thema Grenzen spielt hier ebenfalls eine wichtige Rolle, da viele Grundschulkinder durch Medien bereits mit Erwachsenensexualität konfrontiert sind.
Damit Fachkräfte Kinder angemessen unterstützen und begleiten können, sollte die Sexualpädagogik in den Hort-Alltag integriert sein. Denn sie ist ein wichtiger Baustein der Prävention von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt.
Die Fortbildung vermittelt Grundlagenwissen und einen praxisnahen Einstieg in die Sexualpädagogik.
Die Teilnehmenden
kennen die Entwicklungsschritte der Kinder im Übergang zur Pubertät und können dadurch sexuelle Verhaltensweisen von Kindern konkreter einschätzen sowie einen angemessenen Umgang damit finden,
kennen Möglichkeiten, wie Sie als Fachkraft gestärkt werden, die Kinder im Alltag angemessen zu begleiten und zu unterstützen,
erhöhen ihre Handlungskompetenz im Umgang mit sexuellen Aktivitäten,
reflektieren ihre eigene Haltung zur sexualpädagogischen Arbeit in der Einrichtung.
Die Fortbildung ist eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Caritasverband Eichstätt.
Die Fortbildungen für pädagogisches Personal für Kindertageseinrichtungen werden durch den Freistaat Bayern mit Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
Kursnr.: 27PPS22
Beginn: Di., 28.09.2027, 08:30Uhr
Ende: Mi., 29.09.2027, 11:30Uhr
Dauer: 2
Kursort: Online-Seminar
Gebühr: 75,00 € / 80,00 €
Dozent: Andrea Steinberger ,
Bitte mitbringen: --
Informationen zur Gebühr:75,00 € für kath. Kitas
80,00 € für sonstige Kitas



